Die am häufigsten gestellten Fragen:

 

1. Was braucht mein Kind im Schwimmkurs?
Badekleidung, Handtuch und Badeschlappen für den Weg vom Umkleideraum zum Schwimmbecken. Lange Haare sollten  zusammengebunden werden. Schwimmhilfsmittel wie Schwimmflügel oder Ähnliches werden nicht benötigt.

 

 

2. Sind die Kinder gleich alt?
Nein, jedoch haben alle so ziemlich den gleichen Leistungsstand.

 

3. Kann mein Kind versäumte Schwimmstunden nachholen?
Maximal 2 durch Krankheit oder Urlaub versäumte Kursstunden können während des laufenden Kurses in einer anderen Gruppe nachgeholt werden. Die Nachholstunden bitte zeitnah zur versäumten Stunde vereinbaren. Geplanten Urlaub bitte schon bei Kursbeginn ankündigen. Versäumte Nachholstunden verfallen. Im Bronze- und Silberkurs können versäumte Stunden nicht nachgeholt werden

 

4. Wie viel Kinder sind in Ihrem Kurs?

Es sind 10 Kinder in einer Gruppe, die von einem Schwimmlehrer und zwei Assistenten unterrichtet werden.

 

5.Kann mein Kind nach dem 1. Kurs schwimmen?
Wenn es schon vor dem Kurs angstfrei im tiefen Wasser mit Schwimmhilfen zurecht kam, keine Probleme mit Spritzwasser im Gesicht hat und während des Kurses zusätzlich selbständig seine gelernten Fähigkeiten vertiefen kann, wird das Kind in der Rückenlage frei schwimmen können, in der Bauchlage wird es mit Tauchschwimmen kurze Distanzen überwinden können.

 

6. Weshalb erlernen die Kinder zuerst das Schwimmen in der Rückenlage?
Sicherheit im Umgang mit Wasser hat für uns die 1. Priorität. Kinder, die sich aus jeder Schwimmlage auf den Rücken "retten" können und ihr Gesicht aus dem Wasser heben können, sind immer in der Lage sich aus Schwierigkeiten, sei es aus Kraftmangel oder Überschätzung der eigenen Schwimmleistung, zu retten.

 

7. Weshalb müssen die Kinder lernen mit dem Gesicht im Wasser zu schwimmen?
a.) Die Kinder lernen von Anfang an ins Wasser auszuatmen und nur zum Einatmen den Kopf aus dem Wasser zu strecken. Es entsteht der Sportschwimmzug


b.) Die Kinder liegen in einer flachen Wasserlage auf dem Wasser. Der Beinschlag wird flach ausgeführt, die Hüfte ist nicht geknickt. Der Kopf wird nicht in den Nacken überstreckt. =Orthopädisch gesündere Schwimmhaltung.

 

8. Mein Kind hat große Angst vor dem Tauchen, wie kann ich es unterstützen?
Auch hier gilt wie so oft: "Übung macht den Meister" In der Badewanne erst zu blubbern; - dann mit dicken Backen (die Luft wird in den aufgeblasenen Backen gestaut) Mund und Nase eintauchen; - und als "Krönung" mit dem ganzen Gesicht eintauchen und dabei vielleicht ein neues Auto auftauchen - so wird aus jedem ängstlichen "Taucher" ein Mutiger. Weitere Tipps erhalten Sie gerne bei der Lehrkraft.

 

9. Mein Kind ist im Kurs überfordert und hat keine Lust mehr zum Schwimmen zu kommen.
Spätestens bei der Verweigerung einer Schwimmstunde ist ein Gespräch mit der leitenden Schwimmlehrkraft nötig. Oft ist es möglich in eine niedrigere Kursform zu wechseln. Zusätzliche Übungsstunden stärken das Selbstbewusstsein.

 

10. Welche Abzeichen kann mein Kind erwerben?
Ziel der Anfängerschwimmkurse ist für jedes Kind (und Eltern) das heißbegehrte "Seepferdchen". Doch ist nicht jedes Kind ist nach dem 1. Kurs in der Lage die geforderten 25 Meter frei zu schwimmen, ins schultertiefe Wasser abzutauchen um einen Tauchring rauf zu holen oder aus dem Stand ins Becken zu springen. Um allen Kindern einen schönen Kursabschluss zu ermöglichen gibt es auch Schwimmabzeichen wie den "Frosch" oder den "Fisch" die ganz individuell den Leistungsstand jedes Kindes würdigen. Kinder die mehr als die Leistungen des "Seepferdchen" erbringen können den "Seeräuber" oder das Jugendschwimmabzeichen in Bronze oder Silber erschwimmen.

 

Alle hier nicht behandelten Fragen beantworte ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

 

 

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